Im Elterngeldantrag musst du für jeden Monat ein Kreuz setzen: Basiselterngeld oder Elterngeld Plus. Viele entscheiden nach Gefühl. Plus klingt nach mehr, Basis nach weniger Aufwand.
Dabei lässt sich die Frage rechnen. Die Antwort hängt an zwei Dingen: was du vor der Geburt verdient hast und ob du während des Elterngelds arbeitest. Hier liest du, welche Variante dir mehr bringt und woran du das in fünf Minuten erkennst.
Betrifft dich, wenn ein Kind kommt du deine Arbeitszeit reduzierst du allein erziehst
Das Wichtigste in Kürze
- Basiselterngeld ersetzt 65 bis 100 Prozent deines Nettos vor der Geburt, mindestens 300 und höchstens 1.800 Euro im Monat.
- Ein Monat Basiselterngeld entspricht zwei Monaten Elterngeld Plus. Plus ist halb so hoch, läuft aber doppelt so lange: 150 bis 900 Euro im Monat.
- Ohne Job bekommst du mit beiden Varianten dieselbe Summe. Die Frage ist dann nur, ob die halbe Monatsrate deine Fixkosten trägt.
- Mit Teilzeit bringt Plus fast immer mehr, oft das Doppelte. Denn Basiselterngeld schrumpft durch dein Einkommen, Plus kaum oder gar nicht.
- Arbeiten beide Eltern gleichzeitig 24 bis 32 Stunden, gibt es bis zu vier Bonusmonate Plus je Elternteil.
So gehst du vor
- Nimm dein Netto der Monate vor der Geburt und rechne die Basis-Rate aus. Die Tabelle unten hilft dir dabei.
- Entscheide pro Monat: Arbeitest du oder nicht? Monate mit Teilzeit bekommen Plus, Monate ohne Job meist Basis.
- Leg die Monatsrate neben deine Fixkosten. Was fehlt, planst du vorher als Rücklage ein, zum Beispiel mit dem Kontenmodell mit vier Konten.
- Prüf vor der Schwangerschaft deine Steuerklasse, denn sie bestimmt dein Netto: Elterngeld: der größte Hebel liegt vor der Schwangerschaft.
- Planst du Teilzeit, lies auch Teilzeit und Wiedereinstieg. Oder sprich mit uns in der Beratung.
Inhalt
- Elterngeld oder Elterngeld Plus: Was bringt dir mehr?
- Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
- Wie hoch ist das Elterngeld bei deinem Gehalt?
- Was ist besser, wenn du gar nicht arbeitest?
- Warum bringt Elterngeld Plus in Teilzeit mehr?
- Wie viele Monate bekommt ihr zusammen?
- Musst du auf Elterngeld Steuern zahlen?
- Kannst du die Wahl später noch ändern?
- Was ändert die geplante Elterngeldreform?
- Was tust du jetzt?
- Häufig gestellte Fragen
Elterngeld oder Elterngeld Plus: Was bringt dir mehr?
Die kurze Antwort: Ohne Job bringen beide dieselbe Summe, Basis nur schneller. Arbeitest du in Teilzeit, bringt Elterngeld Plus mehr, weil es durch dein Gehalt kaum gekürzt wird.
Ein Kind kommt, und damit ändert sich dein Einkommen für Monate. Das Elterngeld ersetzt einen Teil davon. Es ist eine Leistung vom Staat für die Zeit, in der du dein Kind betreust und weniger oder gar nicht arbeitest.
Es gibt zwei Formen. Basiselterngeld zahlt pro Monat mehr, aber kürzer. Elterngeld Plus zahlt pro Monat die Hälfte, dafür doppelt so lange. Du kannst beides mischen und für jeden Monat einzeln wählen.
Welche Variante besser ist, entscheidet nicht dein Gefühl. Es entscheiden dein Netto vor der Geburt, deine Stunden danach und deine Fixkosten. Genau diese drei Zahlen gehen wir jetzt durch.
Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
Lisa Logisch ist unsere Beispielperson. Sie ist erfunden, ihr Verlauf ist alltagsecht.
- Mit 24Lisa startet als Projektmanagerin in Vollzeit.
- Mit 31Sie verdient 3.850 Euro brutto, das sind 2.500 Euro netto. Ihre Fixkosten liegen bei 1.600 Euro.
- Stell dir vor · 33Lisa bekommt ein Kind. Ihr Netto vor der Geburt liegt weiter bei 2.500 Euro. Sie will ein halbes Jahr ganz zu Hause bleiben und dann mit 24 Stunden zurück in den Job.
- Im Beispiel jetzt · 33Der Elterngeldantrag liegt auf dem Tisch. Für jeden Monat soll sie ankreuzen: Basis oder Plus.
Zuerst die Rate. Bei 2.500 Euro Netto liegt sie bei 65 Prozent. Das Basiselterngeld beträgt 1.625 Euro im Monat. Elterngeld Plus ohne Job wären 812,50 Euro.
Für die ersten sechs Monate ohne Job ist das schnell entschieden. Mit Basis hat sie 1.625 Euro, ihre Fixkosten von 1.600 Euro sind gedeckt. Mit Plus fehlten ihr jeden Monat 787,50 Euro.
Spannend wird die Teilzeit. Annahme im Beispiel: Mit 24 Stunden hat sie 1.500 Euro netto. Das Elterngeld ersetzt dann 65 Prozent der Differenz zu vorher, also von 1.000 Euro. Das sind 650 Euro.
Nimmt sie dafür Basis, bekommt sie 650 Euro für die restlichen sechs Basismonate. Nimmt sie Plus, bekommt sie ebenfalls 650 Euro, aber zwölf Monate lang. Der Unterschied: 3.900 Euro mehr mit Plus, für dieselbe Arbeit.
Die Rechnung ist vereinfacht. Die Elterngeldstelle ermittelt das Netto mit eigenen Pauschalen, und Zuschläge wie der Geschwisterbonus sind nicht eingerechnet. Am Ergebnis, dass Plus in der Teilzeit mehr bringt, ändert das nichts.
Wie hoch ist das Elterngeld bei deinem Gehalt?
Die kurze Antwort: Meist 65 Prozent deines Nettos vor der Geburt, höchstens 1.800 Euro. Bei kleinem Einkommen steigt der Satz bis auf 100 Prozent.
Die Ersatzrate ist der Anteil deines Nettos, den das Elterngeld ersetzt. Sie liegt bei 67 Prozent. Verdienst du mehr als 1.200 Euro netto, sinkt sie um 0,1 Punkte je 2 Euro, bis sie bei 65 Prozent ankommt. Das ist ab etwa 1.240 Euro der Fall.
Liegt dein Netto unter 1.000 Euro, steigt die Rate um 0,1 Punkte je 2 Euro, bis höchstens 100 Prozent. Unabhängig davon gilt: Basiselterngeld beträgt mindestens 300 und höchstens 1.800 Euro im Monat.
| Netto vor der Geburt | Ersatzrate | Basiselterngeld ohne Job | Elterngeld Plus ohne Job |
|---|---|---|---|
| 900 € | 72 % | 648 € | 324 € |
| 1.800 € | 65 % | 1.170 € | 585 € |
| 2.500 € | 65 % | 1.625 € | 812,50 € |
| 3.500 € | 65 % | 1.800 € | 900 € |
Den Höchstbetrag von 1.800 Euro erreichst du bei rund 2.770 Euro Netto. Alles darüber erhöht dein Elterngeld nicht mehr. Rechnung: eigene Berechnung nach § 2 BEEG, vereinfacht.
Rechner: Basis oder Plus?
Hier rechnest du bald selbst nach: wie viel Elterngeld du mit deinem Netto bekommst und was Teilzeit an der Wahl zwischen Basis und Plus ändert.
Was ist besser, wenn du gar nicht arbeitest?
Die kurze Antwort: In der Summe ist es gleich. Basis zahlt das Geld schneller aus, Plus verteilt es auf doppelt so viele Monate.
Ein Monat Basiselterngeld entspricht zwei Monaten Elterngeld Plus. Ohne Einkommen ist Plus genau halb so hoch wie Basis. Bei Lisa sind das zwölf Monate mal 1.625 Euro oder 24 Monate mal 812,50 Euro. Beides ergibt 19.500 Euro.
Die Wahl ist also eine Frage der Liquidität, also wie viel Geld dir in jedem einzelnen Monat zur Verfügung steht. Trägt die halbe Rate deine Fixkosten nicht, musst du die Lücke aus Erspartem füllen. Trägt sie sie, kann Plus dir eine längere Pause ermöglichen.
Ein Punkt spricht oft für Basis zu Beginn: Basiselterngeld gibt es nur in den ersten 14 Lebensmonaten deines Kindes. Was du in dieser Zeit nicht als Basis nimmst, kannst du nur als Plus nutzen.
Der häufigste Denkfehler: „Elterngeld Plus heißt mehr Geld.“ Das Plus steht für mehr Monate, nicht für mehr Euro. Wer nicht arbeitet, bekommt mit Plus pro Monat genau die Hälfte und insgesamt dieselbe Summe. Mehr Geld bringt Plus nur, wenn du nebenbei arbeitest.
Warum bringt Elterngeld Plus in Teilzeit mehr?
Die kurze Antwort: Weil Basiselterngeld mit deinem Teilzeitgehalt stark sinkt, Elterngeld Plus aber erst an einem Deckel gekürzt wird. Oft bekommst du denselben Monatsbetrag, nur doppelt so lange.
Arbeitest du während des Elterngelds, ersetzt es nur noch die Differenz zwischen deinem Netto vorher und deinem Netto jetzt. Erlaubt sind höchstens 32 Wochenstunden im Monatsdurchschnitt. Dein Voreinkommen zählt dabei höchstens bis 2.770 Euro.
Für Elterngeld Plus wird zuerst genauso gerechnet. Dann kommt der Deckel: Plus darf höchstens halb so hoch sein wie das Basiselterngeld, das dir ganz ohne Einkommen zustünde. Liegt der Betrag aus der Differenz darunter, bekommst du ihn voll.
Ein Beispiel mit 2.000 Euro Netto vorher: Ohne Job wären das 1.300 Euro Basis. Mit Teilzeit und 1.000 Euro Netto ersetzt das Elterngeld 65 Prozent von 1.000 Euro, also 650 Euro. Als Basis gibt es 650 Euro, als Plus ebenfalls 650 Euro, aber doppelt so lange.
Das gilt fast immer: In Monaten mit Teilzeit bringt dir Plus über die Zeit mindestens so viel wie Basis, meist deutlich mehr.
Wichtig für den Alltag: Monate mit und ohne Teilzeit werden getrennt berechnet. Teilzeit musst du der Elterngeldstelle sofort melden und eine Bescheinigung deines Arbeitgebers vorlegen. Gezahlt wird zunächst vorläufig. Zu viel gezahltes Elterngeld wird später zurückgefordert.
Tipp
Lege für die Monate mit Teilzeit einen eigenen Puffer an, bis der endgültige Bescheid da ist. Parke dafür einen Teil des Elterngelds auf deinem Rücklagenkonto. Dann zahlst du eine Rückforderung ohne Stress.
Wie viele Monate bekommt ihr zusammen?
Die kurze Antwort: Zusammen 12 Monate Basiselterngeld, plus 2 Partnermonate. Mit Plus werden daraus bis zu doppelt so viele Monate, dazu kommen bis zu vier Bonusmonate je Elternteil.
Die zwei Partnermonate gibt es, wenn ein Elternteil in zwei Monaten weniger verdient als vorher. Jeder Elternteil kann zwischen 2 und 12 Monaten nehmen. Weil ein Basismonat zwei Plus-Monaten entspricht, könnt ihr die 14 Monate auch ganz oder teilweise strecken.
Der Partnerschaftsbonus belohnt geteilte Arbeit. Arbeitet ihr beide gleichzeitig zwischen 24 und 32 Wochenstunden, bekommt jeder von euch 2 bis 4 zusätzliche Monate Elterngeld Plus. Bei Lisa mit 650 Euro Plus wären das bis zu 2.600 Euro mehr, wenn ihr Partner mitmacht.
Alleinerziehende können alle 14 Monate Basiselterngeld allein nutzen und bekommen auch den vollen Partnerschaftsbonus allein. Mehr zu dieser Lebensphase steht unter Wenn du allein erziehst.
Musst du auf Elterngeld Steuern zahlen?
Die kurze Antwort: Nein, aber es erhöht deinen Steuersatz auf dein übriges Einkommen. Eine Nachzahlung ist möglich.
Elterngeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt. Das heißt: Das Finanzamt rechnet es beim Steuersatz mit, obwohl es selbst nicht besteuert wird. Dein Gehalt im selben Jahr wird dann mit einem höheren Satz besteuert. Dasselbe gilt für Mutterschaftsgeld und den Zuschuss des Arbeitgebers.
Gerade in einem Jahr mit Teilzeit und Plus kommt beides zusammen. Plane für die Steuererklärung deshalb eine Reserve ein. Wie hoch sie sein muss, hängt von deinem gesamten Einkommen ab.
Kannst du die Wahl später noch ändern?
Die kurze Antwort: Ja, bis zum Ende deines Bezugszeitraums. Monate, die schon ausgezahlt sind, bleiben aber grundsätzlich, wie sie sind.
Eine Ausnahme hilft dir: Elterngeld-Plus-Monate kannst du nachträglich in Basismonate tauschen. Das ist nützlich, wenn eine geplante Teilzeit doch nicht klappt. Dann wäre Plus ohne Einkommen nur die halbe Rate.
Den Antrag selbst stellst du am besten bald nach der Geburt. Rückwirkend gibt es Elterngeld nur für die letzten drei Lebensmonate vor dem Monat, in dem der Antrag eingeht (§ 7 BEEG).
Für die Wahl zwischen Basis und Plus folgt daraus eine einfache Regel. Plane nicht für den besten Fall, sondern für den wahrscheinlichen. Und halte dir den Tausch als Ausweg offen.
Was ändert die geplante Elterngeldreform?
Die kurze Antwort: Noch nichts. Es gibt einen Entwurf aus dem Familienministerium, aber kein Gesetz (Stand: 11.10.2026). Nach dem Entwurf würden die Änderungen erst für Geburten ab November 2027 gelten.
Der Entwurf vom Sommer 2026 sieht für Geburten ab November 2027 nur noch 12 statt 14 Monate Basiselterngeld vor. Ein Elternteil allein dürfte höchstens 9 Monate nehmen, Alleinerziehende 12.
Der Entwurf sieht außerdem neue Beträge vor: mindestens 330 und höchstens 1.900 Euro. Der Partnerschaftsbonus soll für Geburten ab November 2027 wegfallen. All das ist geplant, aber nicht beschlossen und kann sich noch ändern. Für dein Kind gilt bis dahin, was in diesem Artikel steht.

Samiras Blick
Samira Harkat
„In der Beratung erlebe ich oft, dass das Elterngeld als eigene Entscheidung behandelt wird. Dabei ist es nur die Übersetzung einer anderen: Wie wollt ihr Arbeit und Kind in diesem Jahr verteilen? Wer das zuerst klärt, kann die Kreuze im Antrag fast mechanisch setzen. Und wer zu zweit 24 bis 32 Stunden arbeitet, wird dafür belohnt, mit Geld und mit einem Alltag, der niemanden allein lässt.“
Was tust du jetzt?
Die kurze Antwort: Das hängt davon ab, ob du während des Elterngelds arbeitest und ob die Monatsrate deine Fixkosten trägt.
1
Das kannst du so lassen
Du arbeitest nicht, und das Basiselterngeld deckt deine Fixkosten. Dann ist Basis in den ersten 14 Lebensmonaten meist die einfache Wahl. Für längere Pausen kannst du einzelne Monate als Plus strecken.
2
Wenn du in Teilzeit arbeitest
Wähle für diese Monate Elterngeld Plus. Melde die Teilzeit sofort und leg einen Puffer für eine mögliche Rückforderung an.
3
Wenn ihr beide 24 bis 32 Stunden arbeiten könnt
Prüft den Partnerschaftsbonus. Er bringt jedem von euch 2 bis 4 Plus-Monate zusätzlich. Stimmt eure Stunden vorher mit beiden Arbeitgebern ab.
4
Wenn die halbe Rate deine Fixkosten nicht trägt
Rechne die Lücke über die geplanten Monate zusammen. Leg sie vor der Geburt als Rücklage an, oder nimm die Monate ohne Job als Basis.
5
Wenn dein Netto über rund 2.770 Euro liegt
Dann bekommst du ohnehin den Höchstbetrag von 1.800 Euro. Mehr Einkommen ändert das Elterngeld nicht. Rechne in der Teilzeit mit höchstens 2.770 Euro Voreinkommen.
Passen deine Verträge zum Jahr mit Kind?
Elterngeld ist nur ein Teil. Im Jahr mit Kind ändern sich auch Beiträge, Absicherung und Rücklage. Wir schauen mit dir, welche Verträge dazu passen und wo du nachsteuern solltest. Die Prüfung ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht.
Beratung durch die FemininFinance GmbH & Co. KG, Versicherungsmaklerin nach § 34d Abs. 1 GewO, Register-Nr. D-TAJS-4I8JO-48, und ihre Kooperationspartner:innen mit eigener Erlaubnis und eigener Registrierung bei der IHK.
Häufig gestellte Fragen
Für die Monate ohne Job meist Basis, für die Monate mit Teilzeit Elterngeld Plus. Mit Teilzeit ersetzt das Elterngeld nur die Differenz zum Netto vorher. Als Plus bekommst du oft denselben Monatsbetrag, aber doppelt so lange.
Nur wenn du nebenbei arbeitest. Ohne Job ist Plus pro Monat genau halb so hoch wie Basis und läuft doppelt so lange. Die Summe ist dann gleich.
Du kannst Plus-Monate nachträglich in Basismonate tauschen. Änderungen sind bis zum Ende des Bezugszeitraums möglich. Bereits ausgezahlte Monate bleiben grundsätzlich, wie sie sind.
Den Höchstbetrag von 1.800 Euro Basiselterngeld im Monat. Bei 65 Prozent Ersatzrate erreichst du ihn schon ab rund 2.770 Euro Netto. Als Plus ohne Job sind es 900 Euro.
Ja. Elterngeld ist steuerfrei, unterliegt aber dem Progressionsvorbehalt. Es erhöht den Steuersatz auf dein übriges Einkommen, eine Nachzahlung ist möglich.
Quellen: § 2 BEEG, Höhe des Elterngeldes, dejure.org, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026 · §§ 4, 4a BEEG, Bezugsdauer, Basiselterngeld und Elterngeld Plus, dejure.org, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026 · § 7 BEEG, Antrag und Änderung, dejure.org, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026 · § 32b EStG, Progressionsvorbehalt, dejure.org, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026 · Elterngeld, Bundesfamilienministerium, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026 · Reform beim Elterngeld, Stiftung Warentest, Stand 24.08.2026, geprüft am 11.10.2026
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