Zum Inhalt springen
Was zählt.Der Ratgeber von FemininFinance
Lebensphasen

Arbeit und Einkommen

BerufsstartJobwechselTeilzeitJobverlustAuszeitSelbstständig

Liebe und Partnerschaft

ZusammenziehenHeiratTrennungVerwitwetOhne Trauschein

Kinder und Familie

KinderwunschKindZweites KindKindervorsorgeAlleinerziehendPatchworkKinder und GeldVolljährigLeeres Nest

Gesundheit und Fürsorge

KrankLanger AusfallPflegeEigene Pflege

Rente und Alter

RenteRuhestandNachlass

Vermögen

VermögenMehr EinkommenEigenheimKapitalanlageErbe

Finanzorganisation

Finanzen im BlickBudgetplanerKontenmodell
Alle auf einen Blick
System trippelnSo ist der Ratgeber gedacht
Wenn du deine Finanzen im Blick behalten möchtest
Goldene Waage mit einem Schild und einem Spar-Glas mit Münzen: Absichern und Puffern im Gleichgewicht.

Risiken absichern, puffern oder bewusst ignorieren

Samira HarkatSamira HarkatStand: 16. Oktober 2026

Handy, Brille und Urlaub lassen sich versichern. Die eigene Arbeitskraft auch. Entscheidend ist, welches Risiko dich finanziell umwerfen kann. Risiken absichern heißt nicht, möglichst viel zu versichern. Es heißt, bei jedem Risiko bewusst zu wählen: absichern, puffern oder ignorieren. Hier lernst du, wie das geht.

Betrifft dich, wenn du deine Finanzen im Blick behalten möchtest, du gerade ins Berufsleben startest oder sich deine Arbeitszeit ändert, zum Beispiel durch Teilzeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für jedes Risiko gibt es drei Wege: absichern mit einer Versicherung, puffern mit eigener Rücklage oder bewusst ignorieren.
  • Wer gar nichts tut, hat auch entschieden. Er oder sie ignoriert, nur ohne es zu wissen.
  • Ein Risiko ist Wahrscheinlichkeit mal Ausmaß. Für die Wahl zählt vor allem das Ausmaß.
  • Miss das Ausmaß in Nettogehältern, also in dem, was monatlich auf deinem Konto ankommt. Was dich sehr viele Nettogehälter kosten könnte, sicherst du ab. Kleine Schäden trägst du selbst.
  • Deine Rücklage richtet sich nach dem teuersten Ereignis, das du selbst trägst. Nicht nach der Summe aller.

So gehst du vor

  • Schreib deine Risiken auf. Alles, was dich Geld kosten könnte: Krankheit, Haftung, kaputte Geräte. Welche Risiken für dich zählen können, steht im Überblick Welche Versicherungen brauche ich.
  • Rechne das Ausmaß in Nettogehältern. Teile den möglichen Schaden durch dein monatliches Netto.
  • Wähle für jedes Risiko A, P oder I. Groß und selten wird abgesichert. Klein und häufig wird gepuffert oder ignoriert.
  • Bau die Rücklage für das teuerste Puffer-Risiko. Wie du mit der ersten Rücklage startest, steht im Artikel Gehalt, Versicherung und erste Rücklage.
  • Prüf deine Berufsunfähigkeitsversicherung. Was bei Pause und Teilzeit zählt, steht im Artikel BU-Klauseln.
Inhalt
  1. Was heißt absichern, puffern oder ignorieren?
  2. Warum schieben wir solche Entscheidungen so gern auf?
  3. Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
  4. Wie groß ist ein Risiko wirklich?
  5. Ein Denkfehler: Was oft passiert, muss versichert werden
  6. Welcher Weg passt zu welchem Risiko?
  7. Häufig gestellte Fragen

Was heißt absichern, puffern oder ignorieren?

Die kurze Antwort: Du gibst ein Risiko an eine Versicherung ab, du trägst es selbst mit einer Rücklage, oder du nimmst es bewusst in Kauf.

Bei FemininFinance nennen wir das das API-Prinzip. Die drei Buchstaben stehen für die drei Wege.

A wie Absichern. Du zahlst regelmäßig einen Beitrag. Dafür zahlt die Versicherung, wenn der Schaden eintritt. Das lohnt sich bei Schäden, die du allein nie stemmen könntest.

P wie Puffern. Du legst Geld zur Seite und zahlst den Schaden selbst. Das passt, wenn der Schaden überschaubar ist. Oder wenn es keine passende Versicherung gibt.

I wie Ignorieren. Du weißt, dass etwas passieren kann. Und du entscheidest, nichts vorzubereiten. Das ist in Ordnung, solange du die Folgen kennst und tragen willst.

Der Unterschied liegt im Wort bewusst. Wer sich nie mit einem Risiko beschäftigt, ignoriert es auch. Nur unbewusst. Das Ergebnis ist dasselbe. Aber du weißt nicht, worauf du dich eingelassen hast.

Warum schieben wir solche Entscheidungen so gern auf?

Die kurze Antwort: Weil unser Kopf zuerst schnell und aus dem Bauch urteilt. Gründliches Abwägen kostet Mühe.

Der Psychologe Daniel Kahneman unterscheidet zwei Arten zu denken: mühelose Intuition und bewusstes Abwägen. Intuition ist meist geschickt und erfolgreich, schreibt er. Sie hat aber typische Verzerrungen. [5]

Gefühle sind dabei nicht nur eine Störung. Das zeigt eine bekannte Studie von Antoine Bechara, Antonio Damasio und Kollegen. Gesunde Menschen lösten eine Glücksspiel-Aufgabe. Ihr Körper reagierte messbar auf riskante Züge, bevor sie sagen konnten, was daran riskant war. [6]

Menschen mit einer bestimmten Verletzung im vorderen Teil des Gehirns zeigten diese Reaktion nicht. Sie wählten weiter ungünstig, selbst als sie die richtige Strategie kannten. Wissen allein reicht also womöglich nicht. [6]

Für deine Finanzen heißt das: Ein Risiko wie Berufsunfähigkeit fühlt sich weit weg an. Da liegt es nahe, die Entscheidung aufzuschieben. Eine feste Struktur hilft, trotzdem zu entscheiden.

Beispiel: So sieht das bei Lisa aus

Lisa Logisch ist unsere Beispielperson. Sie ist erfunden, ihr Verlauf ist alltagsecht.

  • Mit 24 Lisa startet als Projektmanagerin. Sie schließt eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab, kurz BU. Die BU zahlt eine Monatsrente, wenn sie ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann. Bei Lisa sind es 1.500 € im Monat.
  • Mit 26 Sie spart auf ein Tagesgeldkonto, also ein Sparkonto, an das sie jederzeit herankommt. Mehr traut sie sich lange nicht zu.
  • Mit 29 Ein Kollege erzählt von seinen sieben Versicherungen. Lisa fragt sich, ob ihr etwas fehlt.
  • Im Beispiel jetzt · 31 Lisa verdient 3.850 € brutto und 2.500 € netto im Monat. Ihre Fixkosten liegen bei 1.600 €. Sie will verstehen, bevor sie handelt. Also nimmt sie sich einen Sonntag im Café und geht ihre Risiken einzeln durch.

Wie groß ist ein Risiko wirklich?

Die kurze Antwort: Risiko ist Wahrscheinlichkeit mal Ausmaß. Für die Wahl zwischen den drei Wegen zählt vor allem das Ausmaß.

Ein Schaden, der oft passiert und wenig kostet, ist ärgerlich. Ein Schaden, der selten passiert und alles kostet, ist gefährlich. Deshalb rechnet Lisa das Ausmaß in ihren Nettogehältern von 2.500 €.

Ihr Handy geht kaputt. Angenommen, ein neues kostet 600 €. Das sind 600 € geteilt durch 2.500 €, also 0,24 Nettogehälter. Ärgerlich, aber tragbar.

Sie wird länger krank. Bis zu sechs Wochen zahlt der Arbeitgeber das Gehalt weiter. Das regelt § 3 EntgFG. Der Anspruch entsteht nach vier Wochen im Job. Danach kommt Krankengeld von der Krankenkasse. Es beträgt 70 % vom Brutto, aber höchstens 90 % vom Netto. [2]

Für Lisa pro Tag: 70 % vom Brutto wären 89,83 €. 90 % vom Netto sind 75,00 €. Es gilt der kleinere Wert, also 75,00 €. [2]

Davon gehen Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ab. Bei Lisa ohne Kinder sind das zusammen 13 %. [2] [4] Es bleiben 65,25 € am Tag, also 1.957,50 € im Monat. Das sind 542,50 € weniger als ihr Netto. Den genauen Rechenweg zeigt der Artikel Krankengeld 2026.

Für dieselbe Krankheit gibt es Krankengeld höchstens 78 Wochen in drei Jahren. [2] Nach den sechs Wochen Lohnfortzahlung bleiben bis zu 72 Wochen. Grob gerechnet sind das 504 Tage mit je 18,08 € Lücke. Zusammen rund 9.100 €, also gut 3,6 Nettogehälter.

Sie verursacht einen Schaden bei anderen. Wer einem anderen Menschen fahrlässig schadet, muss den Schaden ersetzen. [1] Bei Personenschäden können laut Verbraucherzentrale Hamburg Forderungen in Millionenhöhe entstehen. [3] Eine Million Euro wären für Lisa 400 Nettogehälter.

Sie kann ihren Beruf nicht mehr ausüben. Schon zehn Jahre ohne Einkommen sind 120 Nettogehälter. Lisas BU zahlt 1.500 €, also 60 % ihres Netto.

RisikoAusmaß in NettogehälternLisas Weg
Handy kaputt, angenommen 600 €0,24I
Krankengeld-Lücke bis zu 72 Wochengut 3,6P
Schaden bei anderenbis in die HunderteA
Berufsunfähigkeit120 schon nach zehn JahrenA, Rest I

Stand aller Werte: 16.10.2026, Quellen [1] bis [4]. Die 600 € fürs Handy und die eine Million Euro sind Annahmen für das Beispiel.

Die Rücklage richtet sich nach dem teuersten Ereignis, das Lisa selbst trägt. Das ist die Krankengeld-Lücke mit gut 3,6 Nettogehältern. Lisa rundet auf 4 Nettogehälter auf, also 10.000 €.

Tipp

Nimm deine Kontoauszüge der letzten drei Monate. Markiere jede Versicherung mit A. Frag dich bei jeder: Könnte ich diesen Schaden aus meiner Rücklage zahlen? Wenn ja, ist das ein Kandidat für P oder I.

Samira Harkat, Versicherungsmaklerin

Samiras Blick

Samira Harkat

In meinen Beratungen sehe ich zwei Muster. Die einen haben alles versichert, bis zur Brille. Aber die BU fehlt, also genau das Risiko, das sie am härtesten treffen würde. Die anderen tun aus Angst gar nichts und schieben das Thema weg. Beide entscheiden nach Gefühl, nicht nach Ausmaß. Kleine Versicherungen fühlen sich gut an, weil man sie im Alltag eher spürt. Die großen fühlen sich weit weg an. Ich frage deshalb immer zuerst: Was würde dich am meisten kosten? Dort fangen wir an.

Ein Denkfehler: Was oft passiert, muss versichert werden

Die kurze Antwort: Häufigkeit ist kein guter Grund für eine Versicherung. Entscheidend ist, ob dich der Schaden finanziell umwirft.

Ein Displayschaden fühlt sich näher an als eine Berufsunfähigkeit. Deshalb wirkt die Handyversicherung nützlicher. Doch den Displayschaden zahlst du aus der Rücklage. Den Ausfall deines Einkommens nicht.

Die Verbraucherzentrale Hamburg ordnet es ähnlich ein. Geräteversicherungen und Garantieverlängerungen, Glasversicherung und Reisegepäckversicherung nennt sie überflüssig. Die Privathaftpflicht nennt sie unverzichtbar, die BU wichtig. [3]

Welcher Weg passt zu welchem Risiko?

Die kurze Antwort: Das hängt vom Ausmaß ab. Kleines trägst du selbst, Begrenztes pufferst du, Großes sicherst du ab.

  • Das kannst du so lassen: Du hast für deine großen Risiken eine Versicherung und eine Rücklage für das teuerste Puffer-Risiko. Dann passt dein System. Prüf es bei jeder Veränderung im Leben neu.
  • Wenn du den Schaden aus deiner Rücklage zahlen könntest: Puffern oder ignorieren. Eine Versicherung brauchst du hier vielleicht nicht.
  • Wenn der Schaden mehrere Nettogehälter kostet, aber begrenzt ist: Puffern. Bau die Rücklage so hoch wie dieses teuerste Ereignis.
  • Wenn der Schaden dich dauerhaft oder in Millionenhöhe treffen kann: Absichern. Das gilt für Haftung und für deine Arbeitskraft.
  • Wenn eine Versicherung nur einen Teil deckt: Entscheide auch über den Rest. Lisas BU deckt 1.500 €, ihre Fixkosten sind 1.600 €. Die 100 € Differenz ignoriert sie bewusst. Sie weiß schon, wo sie sparen würde.
  • Wenn du bisher gar nichts entschieden hast: Dann ignorierst du gerade alles, nur unbewusst. Fang mit dem größten Risiko an.

Weißt du, wo deine größte Lücke liegt?

Wir schauen mit dir auf deine Risiken und deine Verträge. Die Prüfung ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht. Der alte Vertrag mit Lücken kann besser sein als ein neuer mit neuen Gesundheitsfragen.

Vertrag prüfen lassen

Rückrufbitte

Beratung durch die FemininFinance GmbH & Co. KG, Versicherungsmaklerin nach § 34d Abs. 1 GewO, Register-Nr. D-TAJS-4I8JO-48, und ihre Kooperationspartner:innen mit eigener Erlaubnis und eigener Registrierung bei der IHK.

Häufig gestellte Fragen

Ist Ignorieren nicht einfach leichtsinnig?

Nein, wenn du es bewusst tust. Du kennst das Ausmaß und kannst es tragen. Leichtsinnig ist nur, ein großes Risiko zu ignorieren, ohne es zu wissen.

Wie hoch sollte meine Rücklage sein?

So hoch wie das teuerste Ereignis, das du selbst tragen willst. Rechne es in Nettogehältern. Die Summe aller kleinen Risiken brauchst du nicht.

Was ist mit der Haftpflicht?

Wer anderen fahrlässig schadet, muss den Schaden ersetzen. Laut Verbraucherzentrale Hamburg können bei Personenschäden Forderungen in Millionenhöhe entstehen. Die Verbraucherzentrale Hamburg nennt die Privathaftpflicht deshalb unverzichtbar.

Ich habe schon viele kleine Versicherungen. Soll ich alle kündigen?

Nicht vorschnell. Prüf zuerst, ob deine großen Risiken abgesichert sind. Danach kannst du jede kleine Versicherung einzeln mit P oder I vergleichen.

Wann sollte ich meine Entscheidungen neu prüfen?

Immer wenn sich dein Einkommen oder deine Arbeitszeit ändert. Zum Beispiel bei Kind, Trennung, Teilzeit oder neuem Job.

Quellen: 1. BGB § 823 Schadensersatzpflicht · 2. SGB V § 47 Höhe des Krankengeldes · 2. SGB V § 48 Dauer des Krankengeldes · 2. EntgFG § 3 Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall · 2. SGB VI § 170 Beitragstragung · 3. Verbraucherzentrale Hamburg: Welche Versicherung brauche ich wirklich?, Stand 15.04.2026 · 4. Haufe: Beitragssätze zur Sozialversicherung 2026, Stand 09.12.2025 · 5. Kahneman: A perspective on judgment and choice, American Psychologist 58, 2003 · 6. Bechara, Damasio, Tranel, Damasio: Deciding advantageously before knowing the advantageous strategy, Science 275, 1997. Alle geprüft am 16.10.2026.

Haftungsausschluss: Dieser Artikel ist allgemeine Information und ersetzt keine persönliche Beratung. Welche Lösung zu dir passt, hängt von deiner Situation ab. Darüber sprechen wir am besten direkt. Alles Weitere steht im Haftungsausschluss.

Werbung: Dieser Artikel kann Werbelinks enthalten. Sie sind mit * markiert. Schließt du darüber etwas ab, bekommen wir vielleicht eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Unsere Beratung: Wir sind Versicherungsmaklerin. Vermitteln wir dir einen Vertrag, bekommen wir vom Versicherer eine Vergütung, die Courtage. Sie steckt im Beitrag. Vermittelt eine unserer Kooperationspartner:innen, bekommt sie die Courtage. Ob wir davon einen Anteil bekommen, ist unterschiedlich. Die Prüfung deines Vertrags ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht. Mehr dazu: So verdienen wir Geld.

Tipps unter Fachkolleg:innen: Risiken einordnen statt Produkte aufzählen

Für Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler, Finanzberaterinnen und -berater mit IHK-Registrierung

  • Lass die Kundin oder den Kunden das Ausmaß selbst in Nettogehältern rechnen. Die Zahl bleibt besser hängen als jede Tabelle.
  • Halte auch das bewusste Ignorieren schriftlich fest. Das schafft Klarheit für beide Seiten.
  • Frag bei vollen Ordnern zuerst nach dem größten Risiko, nicht nach dem nächsten Vertrag.

So arbeiten wir mit Berater:innen zusammen

Alle Artikel

Inhalt

    Vertrag prüfen lassen ›

    Hier findest du uns

    Finanzberatung für dichRückrufbitteFür Berater:innenInstagramLinkedIn
    FemininFinance

    Freie Finanz- und Versicherungsberatung für Frauen, die selbst verstehen und selbst entscheiden wollen.

    Beratung

    • Berufsunfähigkeitsversicherung
    • Dienstunfähigkeitsversicherung
    • Grundfähigkeitsversicherung
    • Krankentagegeld
    • Private Krankenversicherung
    • Krankenzusatzversicherung
    • Pflegezusatzversicherung
    • Altersvorsorge & Rente
    • Vermögensaufbau
    • Immobilie & Finanzierung

    Lebensphasen

    • Elternzeit & Teilzeit
    • Jobwechsel
    • Selbstständigkeit
    • Eigenheim
    • Trennung
    • Pflege
    • Weitere Lebensphasen

    Zweitmeinung

    • Berufsunfähigkeit
    • Dienstunfähigkeit
    • Private Krankenversicherung
    • Altersvorsorge
    • Alle Policen

    Rechner & Tools

    • Unabhängigkeits-Check
    • Rentenlücken-Rechner
    • Gehaltsausgleich- & Care-Rechner
    • Finanzcheck-PDF
    • Alle Rechner und Tools

    Ratgeber „Was zählt.“

    • Zum Ratgeber
    • Arbeit und Einkommen
    • Liebe und Partnerschaft
    • Kinder und Familie
    • Gesundheit und Fürsorge
    • Rente und Alter
    • Vermögen und Wohnen
    • Finanzorganisation
    • So ist der Ratgeber gedacht

    Unternehmen

    • Über uns
    • Wissen
    • Kontakt
    • FAQ
    • Rückrufbitte
    • So verdienen wir Geld
    • Instagram
    • LinkedIn

    Rechtliches

    • Impressum
    • Datenschutz
    • AGB
    • Widerrufsbelehrung
    • Haftungsausschluss
    • Erstinformation
    • Transparenzverordnung
    • Beschwerdemanagement
    Du bist Maklerin oder Makler? → Für Maklerinnen und Makler

    FemininFinance GmbH & Co. KG · § 34d GewO · Reg.-Nr. D-TAJS-4I8JO-48 · HRA 28456, Amtsgericht Düsseldorf

    © 2026 FemininFinance. Konzept des Ratgebers „Was zählt.“ und der Ansatz „Lage, Zahl, Entscheidung“ von Samira Harkat und Susanne Bartels.