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Zinsen und Inflation: Illustration zum Thema

Zinsen und Inflation: was sie mit deinem Ersparten machen

Samira HarkatSamira HarkatStand: 15. Oktober 2026

Auf dem Kontoauszug sieht alles gut aus: Das Geld ist noch da, vielleicht sind sogar ein paar Euro Zinsen dazugekommen. Trotzdem kannst du dir davon jedes Jahr ein bisschen weniger kaufen. Der Grund heißt Inflation, und sie arbeitet leise.

Hier steht, wie Zinsen und Inflation zusammenhängen, wie du ausrechnest, was dein Erspartes real wert ist, und warum auch die Steuer mitrechnet. Mit den aktuellen Zahlen, Stand: 12.10.2026.

Betrifft dich, wenn du Vermögen aufbauen willst du deine Finanzen im Blick behalten möchtest du an die Rente denkst

Hier geht es nur um Zinsen und Inflation

Diese Seite erklärt, was Zinsen und Inflation mit deinem Ersparten machen. Wo du dein Geld kurzfristig parkst, steht auf der Seite Tagesgeld und Festgeld. Wie viel Reserve du brauchst, steht unter Notgroschen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Inflation heißt: Die Preise steigen, dein Geld kauft weniger. Im September 2026 lagen die Verbraucherpreise laut Statistischem Bundesamt 3,3 Prozent über dem Vorjahresmonat (vorläufig).
  • Was real übrig bleibt, ist der Zins minus Inflation. Liegt der Zins unter der Inflation, verliert dein Erspartes an Kaufkraft, obwohl der Betrag wächst.
  • Die Europäische Zentralbank hat ihren Einlagezins 2026 zweimal erhöht, zuletzt am 16.09.2026 auf 2,50 Prozent. Er prägt, was Banken für Tages- und Festgeld zahlen.
  • Die Steuer greift auf den vollen Zins, nicht auf den realen. Bis 1.000 Euro Kapitalerträge im Jahr bleiben steuerfrei, bei Ehepaaren 2.000 Euro.
  • Die Einlagensicherung schützt bis 100.000 Euro je Bank den Betrag auf dem Konto. Vor Kaufkraftverlust schützt sie nicht.
Inhalt
  1. Was sind Zinsen und Inflation genau?
  2. Wie rechnest du aus, was real übrig bleibt?
  3. Was passiert mit deinem Ersparten, wenn du nichts tust?
  4. Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
  5. Was kostet dich die Inflation, und welche Rolle spielt die Steuer?
  6. Wie kommt der Zins auf dein Konto?
  7. Was passiert mit Anleihen, wenn die Zinsen steigen?
  8. Was bei Zinsen und Inflation jetzt zählt
  9. Häufig gestellte Fragen

Was sind Zinsen und Inflation genau?

Die kurze Antwort: Zinsen sind der Preis für geliehenes Geld. Legst du Geld bei einer Bank an, leihst du es ihr, und sie zahlt dir dafür Zinsen. Inflation ist die Rate, um die die Preise im Schnitt steigen. Beides wird in Prozent pro Jahr angegeben.

Der Zins, den deine Bank nennt, heißt Nominalzins. Er sagt, um wie viele Euro dein Guthaben wächst. Ob du dir davon mehr kaufen kannst, sagt er nicht. Dafür musst du die Inflation danebenlegen.

Gemessen wird die Inflation in Deutschland vom Statistischen Bundesamt über den Verbraucherpreisindex. Das ist ein Korb aus Waren und Dienstleistungen, die Haushalte typischerweise kaufen, von Miete über Lebensmittel bis Strom. Steigt der Preis dieses Korbs, steigt die Inflationsrate.

Die Zahlen, die für dein Erspartes gerade zählen:

WasWertStand
Inflationsrate September 20263,3 % (vorläufig)Destatis
Inflationsrate August 20262,9 %Destatis
Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 20252,2 %Destatis, Januar 2026
Höchster Wert der letzten Jahre8,8 % (Oktober und November 2022)Destatis
Einlagezins der EZB2,50 % seit 16.09.2026EZB
Hauptrefinanzierungssatz der EZB2,65 % seit 16.09.2026EZB

Stand: 12.10.2026. Die Inflation ist 2026 wieder gestiegen, und die Europäische Zentralbank hat darauf reagiert. Am 17.06.2026 hob sie den Einlagezins auf 2,25 Prozent, am 16.09.2026 auf 2,50 Prozent.

Wie rechnest du aus, was real übrig bleibt?

Die kurze Antwort: Ziehe die Inflation vom Zins ab. Was übrig bleibt, ist der Realzins. Er zeigt, ob dein Geld an Kaufkraft gewinnt oder verliert.

Die Faustformel lautet: Realzins ≈ Nominalzins minus Inflation. Für kleine Zahlen reicht das. Genau gerechnet teilst du: (1 + Zins) durch (1 + Inflation), minus 1.

Zwei Beispiele, beide mit angenommenen Zinsen: Bekommst du 5 Prozent Zinsen bei 3 Prozent Inflation, bleiben real rund 1,9 Prozent. Bekommst du 2 Prozent Zinsen bei 3,3 Prozent Inflation, liegst du real bei minus 1,26 Prozent.

Zins (Annahme)InflationRealzins, genau gerechnet
5,0 %3,0 %+1,94 %
2,5 %3,3 %−0,77 %
2,0 %3,3 %−1,26 %
0,0 % (Girokonto ohne Zins)3,3 %−3,19 %

Wichtig ist der Blick nach vorn. Die Inflation des letzten Monats erklärt, was passiert ist. Für deine Entscheidung zählt, wie hoch Zinsen und Preise in den Jahren sind, in denen dein Geld liegt. Beides kennt niemand sicher.

Was passiert mit deinem Ersparten, wenn du nichts tust?

Die kurze Antwort: Der Betrag bleibt gleich, seine Kaufkraft sinkt. Bei 2 Prozent Inflation pro Jahr sind 10.000 Euro nach zehn Jahren real nur noch rund 8.200 Euro wert.

Das sieht man auf keinem Kontoauszug. Es zeigt sich erst an der Kasse, bei der Miete, beim nächsten Urlaub. Wie stark der Effekt ist, hängt davon ab, wie hoch die Inflation über die Jahre ausfällt. Die Tabelle rechnet mit angenommenen gleichbleibenden Raten.

Inflation pro Jahr (Annahme)Kaufkraft von 10.000 Euro nach 10 JahrenVerlust an Kaufkraft
2,0 %rund 8.203 Eurorund 1.797 Euro
2,2 %rund 8.044 Eurorund 1.956 Euro
3,0 %rund 7.441 Eurorund 2.559 Euro
3,3 %rund 7.228 Eurorund 2.772 Euro

Schon ein einziges Jahr mit 3,3 Prozent Inflation nimmt 10.000 Euro ohne Zinsen rund 319 Euro Kaufkraft. 2022 lag die Inflation zeitweise bei 8,8 Prozent. Wer damals nur Kontoguthaben hatte, hat das deutlich gespürt.

Was die Einlagensicherung schützt und was nicht

Guthaben auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten sind in Deutschland gesetzlich geschützt, bis 100.000 Euro pro Kundin oder Kunde und Bank (§ 8 EinSiG). Geht eine Bank pleite, bekommst du diesen Betrag zurück.

Geschützt ist der Nennwert, also die Zahl auf dem Konto. Gegen die Inflation gibt es keinen Schutz durch den Staat. Sicher heißt beim Konto: Der Betrag bleibt. Nicht: Sein Wert bleibt.

Beispiel: So sieht das bei Lisa aus

Lisa Logisch ist unsere Beispielperson. Sie ist erfunden, ihr Verlauf ist alltagsecht.

Lisa ist 31, Projektmanagerin in Vollzeit und verdient 2.500 Euro netto. Ihr Erspartes liegt auf dem Tagesgeldkonto. Lange hat sie gezögert, mehr zu machen. Sie will verstehen, bevor sie handelt.

Stell dir vor, auf ihrem Tagesgeld liegen 10.000 Euro, und ihre Bank zahlt 2 Prozent Zinsen. Der Zinssatz ist eine Annahme im Beispiel. Nach einem Jahr stehen 10.200 Euro auf dem Konto. Lisa freut sich über 200 Euro.

Jetzt legt sie die Inflation daneben. Bei 3,3 Prozent sind ihre 10.200 Euro in heutiger Kaufkraft rund 9.874 Euro wert. Real hat sie also rund 126 Euro verloren, obwohl ihr Konto gewachsen ist.

Steuern zahlt Lisa auf die 200 Euro nicht. Sie bleiben unter dem Sparer-Pauschbetrag von 1.000 Euro, wenn sie bei ihrer Bank einen Freistellungsauftrag hinterlegt hat.

Für Lisa ist das keine schlechte Nachricht. Das Tagesgeld macht genau seinen Job: Es hält ihre Reserve jederzeit verfügbar. Nur für Geld, das sie viele Jahre nicht braucht, ist es der falsche Ort. Diese Unterscheidung nimmt sie aus dem Beispiel mit.

Was kostet dich die Inflation, und welche Rolle spielt die Steuer?

Die kurze Antwort: Inflation kostet dich Kaufkraft, jedes Jahr. Die Steuer verstärkt den Effekt, denn sie wird auf den vollen Zins berechnet, nicht auf das, was nach der Inflation übrig bleibt.

Zinsen sind Kapitalerträge. Darauf fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an (§ 32d EStG), dazu 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Steuer. Zusammen sind das 26,375 Prozent, gegebenenfalls plus Kirchensteuer.

Steuerfrei bleiben 1.000 Euro Kapitalerträge im Jahr, bei gemeinsam veranlagten Ehepaaren 2.000 Euro (§ 20 Abs. 9 EStG). Damit deine Bank das berücksichtigt, brauchst du dort einen Freistellungsauftrag.

Stell dir vor, Lisa hätte 60.000 Euro auf dem Tagesgeld, wieder mit angenommenen 2 Prozent Zinsen. Das sind 1.200 Euro Zinsen. 200 Euro liegen über dem Pauschbetrag, darauf fallen 52,75 Euro Steuer an, ohne Kirchensteuer.

Die Steuer bemisst sich an 1.200 Euro Zinsen. Real hat Lisa bei 3,3 Prozent Inflation aber Kaufkraft verloren. Sie zahlt also Steuer auf einen Ertrag, der in Kaufkraft gerechnet ein Verlust ist. Mehr zur Besteuerung steht auf der Seite Steuern auf Kapitalerträge.

Der häufigste Denkfehler: „Auf dem Konto verliere ich nichts.“ Den Betrag verlierst du nicht, das stimmt. Liegt der Zins aber unter der Inflation, verlierst du Kaufkraft, und zwar Jahr für Jahr. Das Konto ist der richtige Ort für Geld, das du bald oder jederzeit brauchst. Für Geld, das Jahrzehnte liegen soll, ist es selten der günstigste.

Wie kommt der Zins auf dein Konto?

Die kurze Antwort: Die Europäische Zentralbank setzt die Leitzinsen. Banken richten ihre Angebote für Tages- und Festgeld danach aus. Wie viel davon bei dir ankommt, entscheidet jede Bank selbst.

Der wichtigste Leitzins für Sparerinnen und Sparer ist der Einlagezins. Zu diesem Satz können Banken Geld über Nacht bei der Zentralbank parken. Steigt er, wird es für Banken attraktiver, Einlagen von Kundinnen und Kunden einzusammeln. Die Zinsen fürs Sparen steigen dann meist mit, oft verzögert.

Die Zentralbank hebt die Zinsen vor allem dann, wenn die Inflation zu hoch ist. Höhere Zinsen machen Kredite teurer und bremsen so die Nachfrage. Deshalb laufen Inflation und Zinsen oft in dieselbe Richtung, aber nicht im Gleichschritt. Genau in dieser Lücke verliert Erspartes an Wert.

Beim Tagesgeld ist der Zins variabel. Die Bank kann ihn jederzeit ändern, nach oben und nach unten. Beim Festgeld steht der Zins für die vereinbarte Laufzeit fest, dafür kommst du vorher meist nicht an dein Geld. Was du bei der Auswahl beachten solltest, steht unter Tagesgeld und Festgeld.

Was passiert mit Anleihen, wenn die Zinsen steigen?

Die kurze Antwort: Ihre Kurse fallen. Laut Verbraucherzentrale NRW gilt als Faustformel: Zinsänderung mal Restlaufzeit. Steigt der Marktzins um einen Prozentpunkt, verliert eine Anleihe mit fünf Jahren Restlaufzeit rund 5 Prozent an Kurswert.

Eine Anleihe ist ein Kredit, den du einem Staat oder einem Unternehmen gibst, mit festem Zins und fester Laufzeit. Kommen neue Anleihen mit höherem Zins auf den Markt, will niemand die alte zum vollen Preis kaufen. Ihr Kurs sinkt, bis sich der Unterschied ausgleicht.

Hältst du die Anleihe bis zum Ende, bekommst du den vollen Nennwert zurück, sofern der Schuldner zahlt. Der Kursverlust trifft dich vor allem, wenn du vorher verkaufen musst. Bei Fonds, die in Anleihen anlegen, gibt es kein festes Laufzeitende. Dort schlagen Zinsänderungen direkt auf den Anteilswert durch.

Fallen die Zinsen, gilt es umgekehrt: Bestehende Anleihen mit höherem Zins werden mehr wert. Für Sparerinnen und Sparer heißt das: Steigende Zinsen sind gut fürs Tagesgeld und für neue Anlagen, aber erst einmal schlecht für Anleihen, die schon im Depot liegen.

Samira Harkat, Versicherungsmaklerin

Samiras Blick

Samira Harkat

„Viele Frauen, die zu mir kommen, haben jahrelang ordentlich gespart und fühlen sich trotzdem, als hätten sie etwas falsch gemacht. Haben sie nicht. Sie haben ein Polster, und das ist die Grundlage für alles. Was oft fehlt, ist nur die zweite Frage: Welches Geld brauche ich bald, und welches darf liegen bleiben? Erst mit dieser Trennung wird die Inflation von einem diffusen Unbehagen zu einer Rechnung, die man lösen kann.“

Was bei Zinsen und Inflation jetzt zählt

Zinsen und Inflation sind kein Grund zur Sorge, aber ein Grund zum Sortieren. Geld, das du jederzeit brauchen kannst, gehört auf ein Konto, auch wenn es dort real ein wenig verliert. Das ist der Preis für Sicherheit und Verfügbarkeit.

Für Geld, das viele Jahre liegen bleiben soll, lohnt sich die Rechnung mit dem Realzins. Liegt er dauerhaft unter null, schrumpft die Kaufkraft. Wie du darüber hinaus Vermögen aufbaust und welche Anlagen dafür infrage kommen, steht unter Vermögen aufbauen. Was vorher stehen sollte, zeigt die Seite Notgroschen.

Wo steckt Geld in deinen Versicherungen?

Bevor du überlegst, wie dein Erspartes mehr Kaufkraft behält, lohnt ein Blick auf deine Fixkosten: Wir zeigen dir, wo Versicherungsbeiträge mehr Geld binden als nötig. Die Prüfung ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht.

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Beratung durch die FemininFinance GmbH & Co. KG, Versicherungsmaklerin nach § 34d Abs. 1 GewO, Register-Nr. D-TAJS-4I8JO-48, und ihre Kooperationspartner:innen mit eigener Erlaubnis und eigener Registrierung bei der IHK.

Häufig gestellte Fragen

Ich habe 5.000 Euro auf dem Girokonto ohne Zinsen. Wie viel verliere ich durch die Inflation?

Bei 3,3 Prozent Inflation, dem vorläufigen Wert für September 2026, verliert der Betrag in einem Jahr rund 160 Euro an Kaufkraft. Auf dem Konto stehen weiter 5.000 Euro. Kaufen kannst du davon so viel wie heute mit rund 4.840 Euro.

Die EZB hat die Zinsen erhöht. Warum bekomme ich auf meinem Tagesgeld nicht mehr?

Der Einlagezins der EZB ist eine Richtgröße für Banken, keine Vorgabe für dein Konto. Jede Bank entscheidet selbst, ob und wann sie höhere Zinsen weitergibt. Beim Tagesgeld ist der Zins variabel. Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich deshalb von Zeit zu Zeit.

Muss ich auf meine Zinsen Steuern zahlen, obwohl die Inflation höher ist?

Ja, sobald deine Kapitalerträge im Jahr über 1.000 Euro liegen, bei Ehepaaren über 2.000 Euro. Besteuert wird der volle Zins, nicht der Realzins. Darunter bleibt alles steuerfrei, wenn du bei deiner Bank einen Freistellungsauftrag erteilt hast.

Ist mein Geld bei 3 Prozent Inflation auf dem Konto überhaupt noch sicher?

Der Betrag ist bis 100.000 Euro pro Bank durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Die Kaufkraft nicht. Für deinen Notgroschen ist das Konto trotzdem der richtige Ort, weil du jederzeit an das Geld kommst.

Ich habe einen Anleihefonds und er ist im Minus. Liegt das an den Zinsen?

Gut möglich. Steigen die Marktzinsen, fallen die Kurse bestehender Anleihen. Als Faustformel gilt: Zinsänderung mal Restlaufzeit. Ein Prozentpunkt mehr Zins bei fünf Jahren Restlaufzeit bedeutet rund 5 Prozent Kursverlust.

Quellen: Leitzinsen der EZB, Europäische Zentralbank, Stand 16.09.2026, geprüft am 12.10.2026 · Verbraucherpreisindex, Statistisches Bundesamt, Stand September 2026 (vorläufig), geprüft am 12.10.2026 · Inflationsrate im Jahr 2025 bei +2,2 %, Pressemitteilung Nr. 019, Statistisches Bundesamt, Stand 16.01.2026, geprüft am 11.10.2026 · § 32d und § 20 Abs. 9 EStG, Abgeltungsteuer und Sparer-Pauschbetrag, dejure.org, Stand 2026, geprüft am 12.10.2026 · § 8 EinSiG, Deckungssumme, gesetze-im-internet.de, Stand 2026, geprüft am 12.10.2026 · Bundeswertpapiere und Anleihen-ETFs: Alternativen zum Festgeld?, Verbraucherzentrale NRW, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026

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