DAX, MSCI World, S&P 500: Diese Namen hörst du ständig in den Nachrichten. Doch was steckt hinter einem Index, und warum entscheidet er beim ETF darüber, wo dein Geld am Ende liegt?
Hier steht, was ein Index ist, wie er berechnet wird und wie sich die bekannten Indizes unterscheiden. Mit Zahlen von BaFin, Verbraucherzentrale und Deutscher Börse, Stand: 11.10.2026. Und mit dem Detail, an dem viele Vergleiche scheitern: Nicht jeder Index rechnet die Dividenden mit.
Betrifft dich, wenn du Vermögen aufbauen willst du an die Rente denkst dein Kind mit Geld groß wird
Hier geht es nur um den Index
Diese Seite erklärt, was ein Index ist und wie sich die bekannten Indizes unterscheiden. Wie ein ETF einen Index nachbildet und wie du ihn kaufst, steht auf der Seite ETF einfach erklärt. Ob Aktien überhaupt zu deinem Ziel passen, klärt Vermögen aufbauen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Index ist ein Korb aus Aktien oder Anleihen. Er misst, wie sich diese Werte zusammen entwickeln. Kaufen kannst du ihn nicht direkt, nur über einen Fonds wie einen ETF, der ihn nachbildet.
- Der DAX enthält seit dem 20.09.2021 die 40 größten deutschen Unternehmen. Der MSCI World enthält rund 1.300 Aktien aus Industrieländern, ohne Schwellenländer und ohne kleine Unternehmen.
- Im MSCI World stecken laut BaFin über 70 Prozent US-Unternehmen und rund 30 Prozent Technologiewerte. Breiter gestreut sind etwa der MSCI All Country World mit rund 2.500 und der FTSE All World mit rund 4.200 Aktien.
- Ein Performanceindex rechnet Dividenden mit ein, ein Kursindex nicht. Vergleiche nur Indizes in derselben Variante und derselben Währung.
Inhalt
- Was ist ein Index?
- Was ist anders, wenn du statt eines Index einzelne Aktien kaufst?
- Wie wird ein Index berechnet?
- Welche Indizes gibt es und wie unterscheiden sie sich?
- Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
- Was kostet es, in einen Index anzulegen?
- So findest du den Index, der zu dir passt
- Was beim Index jetzt zählt
- Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Index?
Die kurze Antwort: Ein Index ist ein Korb aus Aktien oder Anleihen, der nach festen Regeln zusammengestellt wird. Er zeigt in einer Zahl, wie sich alle Werte im Korb gemeinsam entwickeln.
Stell dir einen Einkaufskorb vor. Wer drin ist und wie viel von jedem, legt der Indexanbieter fest, zum Beispiel die Deutsche Börse für den DAX. Steigen die Kurse im Korb, steigt der Index. Fallen sie, fällt er.
Ein Index ist kein Produkt. Er ist eine Messlatte. Geld anlegen kannst du in ihn nur über einen Fonds, der ihn nachbildet. Das macht ein ETF, ein an der Börse gehandelter Fonds. Laut BaFin bilden die meisten ETFs einen breiten Aktienindex nach, etwa den MSCI World oder den DAX.
Index, Fonds, Aktie: Was ist was?
Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen. Eine Anleihe ist ein Kredit, den du einem Staat oder Unternehmen gibst und für den du Zinsen bekommst. Ein Fonds bündelt viele solcher Wertpapiere. Er ist ein Sondervermögen, getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft (§ 99 KAGB).
Der Index ist das Rezept, der ETF das Gericht. Zwei ETFs auf denselben Index enthalten ungefähr dasselbe. Zwei ETFs auf verschiedene Indizes können sehr verschieden sein, auch wenn beide „Welt“ im Namen tragen.
Was ist anders, wenn du statt eines Index einzelne Aktien kaufst?
Die kurze Antwort: Dann hängt dein Geld am Erfolg einzelner Unternehmen. Geht eines pleite, kann die Aktie wertlos werden. Ein breiter Index verteilt das Risiko auf hunderte oder tausende Unternehmen.
Stell dir vor, eine Freundin von Lisa setzt alles auf eine einzige Aktie eines Technologieunternehmens. Die Aktie läuft gut, alle schwärmen. Dann geht das Unternehmen pleite, und das Geld ist weg.
Mit einem breiten Index wäre das Scheitern eines Unternehmens kaum zu spüren gewesen. Das nennt man Streuung: das Geld auf viele Unternehmen, Branchen und Länder verteilen. Sie senkt das Risiko, ohne dass du dafür etwas bezahlst.
Streuung schützt aber nicht vor allem. Fällt der ganze Markt, fällt auch der Index. Das Risiko, dass die Kurse fallen, trägst du immer selbst.
Wie wird ein Index berechnet?
Die kurze Antwort: Zwei Fragen entscheiden: Wie stark zählt jedes Unternehmen? Und werden Dividenden mitgerechnet? Daraus ergeben sich sehr unterschiedliche Zahlen, auch für denselben Markt.
Gewichtung: Wer zählt wie viel?
Bei den MSCI-Indizes zählt der Börsenwert, also der Wert aller Aktien eines Unternehmens. Für den DAX gilt seit 2021: Wer aufgenommen wird, entscheidet allein die Marktkapitalisierung, also der Börsenwert.
Der Dow Jones ist eine Ausnahme. Er umfasst nur 30 US-Aktien und gewichtet nach dem Kurs einer Aktie, nicht nach dem Börsenwert. Eine teure Aktie zählt dort mehr als eine günstige, egal wie groß das Unternehmen ist.
Die Gewichtung nach Börsenwert hat eine Folge: Große Unternehmen bekommen ein großes Stück vom Korb. So entstehen Klumpen, obwohl viele Werte drin sind.
Kursindex oder Performanceindex?
Ein Kursindex, auch Preisindex genannt, misst nur die Kurse. Dividenden fehlen. Ein Performanceindex, auch Total Return genannt, rechnet so, als würden alle Dividenden wieder angelegt. Dazwischen liegt der Net-Return-Index: Er legt die Dividenden nach Abzug einer pauschalen Quellensteuer wieder an.
Der DAX ist ein typischer Performanceindex. Viele ältere Indizes wurden anfangs nur als Kursindex berechnet. Wie groß der Unterschied ist, zeigt Stiftung Warentest am MSCI World: Pro Jahr lag die Variante mit Dividenden je nach Jahrzehnt rund 2,1 bis 4,1 Prozentpunkte vorn.
Der häufigste Denkfehler: „Der DAX ist viel stärker gestiegen als der Euro Stoxx 50, also ist Deutschland der bessere Markt.“ Der Vergleich hinkt. Der DAX rechnet Dividenden mit, viele andere Indizes werden vor allem als Kursindex gezeigt. Vergleichbar sind Indizes nur in derselben Variante, am besten Performance, und in derselben Währung.
Welche Indizes gibt es und wie unterscheiden sie sich?
Die kurze Antwort: Grob gibt es Länder-, Regionen- und Weltindizes. Je mehr Länder und Unternehmen ein Index enthält, desto breiter ist die Streuung. Die Namen allein verraten das nicht immer.
| Index | Was drin ist | Zahl der Aktien |
|---|---|---|
| DAX | die größten deutschen Unternehmen | 40 |
| MDAX | die nächstgrößeren deutschen Unternehmen | 50 |
| Dow Jones | große US-Unternehmen, nach Kurs gewichtet | 30 |
| S&P 500 | große US-Unternehmen | 500 |
| MSCI World | große und mittlere Unternehmen aus Industrieländern | rund 1.300 |
| MSCI All Country World | Industrie- und Schwellenländer, ohne kleine Unternehmen | rund 2.500 |
| FTSE All World | Industrie- und Schwellenländer | rund 4.200 |
| MSCI All Country World IMI | Industrie- und Schwellenländer, mit kleinen Unternehmen | über 8.800 |
Stand: DAX und MDAX laut Deutscher Börse seit 20.09.2021, Weltindizes laut Verbraucherzentrale 12.03.2026, Dow Jones und S&P 500 laut Stiftung Warentest. Die Zahl der Aktien kann sich bei jeder Überprüfung leicht ändern.
Für einzelne Regionen gibt es eigene Indizes. Für Europa etwa den Stoxx Europe 600 und den MSCI Europe, für Nordamerika den S&P 500 und den MSCI USA, für Schwellenländer den MSCI Emerging Markets. Aus solchen Bausteinen lässt sich die Welt auch selbst zusammensetzen.
Der DAX: 40 Unternehmen seit 2021
Seit dem 20.09.2021 umfasst der DAX 40 statt 30 Unternehmen, der MDAX dafür 50 statt 60. Seitdem zählt für den Platz im DAX nur der Börsenwert. Wer neu hinein will, muss außerdem in den letzten beiden Jahresabschlüssen ein positives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zeigen, das sogenannte EBITDA.
Der DAX bildet nur einen Markt ab. Laut Stiftung Warentest ordnet MSCI Unternehmen möglichst dem Land zu, in dem sie ihren rechtlichen Sitz haben. Ein Konzern, den viele für deutsch halten, kann darum im MSCI USA stecken und nicht im MSCI Germany.
Der MSCI World: breit, aber nicht die ganze Welt
Der MSCI World ist der bekannteste Weltindex. Er enthält rund 1.300 Aktien, aber nur aus Industrieländern. Schwellenländer fehlen, kleine Unternehmen auch. Laut BaFin bestehen über 70 Prozent des Index aus US-Unternehmen und rund 30 Prozent aus Technologiewerten.
Das ist kein Fehler im Index. Es spiegelt, wie groß die US-Unternehmen an der Börse sind. Wer das weiß, kann bewusst entscheiden, ob ihm diese Gewichtung reicht oder ob er breiter streuen will.
Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
Lisa Logisch ist unsere Beispielperson. Sie ist erfunden, ihr Verlauf ist alltagsecht.
Lisa ist 31 und arbeitet als Projektmanagerin in Vollzeit. Sie verdient 2.500 Euro netto. Ihr Erspartes liegt bisher auf dem Tagesgeld. Fachbegriffe schrecken sie ab, und sie will verstehen, bevor sie handelt.
Stell dir vor, eine Kollegin sagt in der Kaffeepause: „Kauf einfach den DAX, der ist super gelaufen.“ Ein Kollege schwört auf den S&P 500, eine Freundin auf den MSCI World. Lisa legt die drei nebeneinander.
- Mit 24Lisa startet ins Berufsleben und spart aufs Tagesgeld. An die Börse traut sie sich nicht.
- Mit 31Stell dir vor, Lisa will einen Teil ihres Ersparten langfristig anlegen und hört drei Tipps zu drei Indizes.
- Im Beispiel jetzt · 31Lisa vergleicht nicht mehr, welcher Index zuletzt am stärksten gestiegen ist, sondern was in jedem Korb steckt.
Der DAX hat 40 Unternehmen aus einem Land. Der S&P 500 hat 500 Unternehmen aus einem Land. Der MSCI World hat rund 1.300 aus vielen Industrieländern, davon über 70 Prozent aus den USA. Ein Index wie der MSCI All Country World nimmt die Schwellenländer dazu.
Dann fällt Lisa auf, dass die Grafiken nicht zusammenpassen. Eine zeigt den DAX mit Dividenden, eine andere den S&P 500 ohne. Sie rechnet nach, was dieser Unterschied ausmacht.
| Annahme im Beispiel | Wachstum pro Jahr | 10.000 € nach 10 Jahren |
|---|---|---|
| mit Dividenden (Performance) | 7 % | 19.671,51 € |
| ohne Dividenden (Kurs) | 4 % | 14.802,44 € |
| Unterschied | 3 Prozentpunkte | 4.869,07 € |
Die Prozentsätze sind eine Annahme im Beispiel, keine Prognose. Der Abstand von 3 Prozentpunkten liegt in dem Bereich, den Stiftung Warentest für den MSCI World gemessen hat. Lisa sieht: Wer Kursindex mit Performanceindex vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Dinge.
Im Beispiel entscheidet sich Lisa für einen breiten Weltindex. Welchen genau, macht sie davon abhängig, wie viel USA sie im Korb haben will. Den ETF dazu sucht sie erst im zweiten Schritt.
Was kostet es, in einen Index anzulegen?
Die kurze Antwort: Der Index selbst kostet nichts, er ist nur eine Rechengröße. Kosten entstehen beim ETF, der ihn nachbildet, und beim Kauf. Laut Verbraucherzentrale zahlst du bei ETFs meist mehr als 0,2 Prozent laufende Kosten im Jahr.
Die laufenden Kosten, kurz TER, werden jedes Jahr aus dem Fonds genommen. Die BaFin rechnet vor: Bei 10.000 Euro und 0,4 Prozent TER sind es im ersten Jahr 40 Euro. Aktiv gemanagte Aktienfonds kosten laut Verbraucherzentrale im Schnitt gut 1,5 Prozent im Jahr, dazu in der Regel 5 Prozent Ausgabeaufschlag.
Dazu kommen Ordergebühren beim Kauf, je nach Depot. Und Steuern auf Erträge: Bei Aktien-ETFs sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei. Wie das genau läuft, steht unter Steuern auf Kapitalerträge.
So findest du den Index, der zu dir passt
Die kurze Antwort: Erst klären, wie breit du streuen willst. Dann prüfen, welcher Index das abbildet. Erst danach kommt die Frage, welcher ETF diesen Index am günstigsten nachbildet.
1
Region und Breite festlegen
Willst du die ganze Welt, nur Industrieländer oder eine Region? Ein Länderindex wie der DAX bündelt das Risiko eines einzigen Marktes. Branchen-, Strategie- und Faktorindizes sind laut Verbraucherzentrale nicht die erste Wahl für den Vermögensaufbau, weil sie nach schwer nachvollziehbaren Regeln berechnet werden.
2
Zusammensetzung prüfen
Schau nicht nur auf die Zahl der Aktien, sondern auf Länder und Branchen. Die stehen im Factsheet des ETF. Über 70 Prozent USA im MSCI World sind eine bewusste Entscheidung, keine Nebensache.
3
Gleiches mit Gleichem vergleichen
Willst du Indizes vergleichen, nimm dieselbe Variante, am besten Performance, und dieselbe Währung, am besten Euro. Sonst vergleichst du Dividenden und Wechselkurse statt Märkte.

Samiras Blick
Samira Harkat
„Viele fragen mich, welcher Index der beste ist. Die ehrlichere Frage lautet: Welcher Korb passt zu dem, was ich vorhabe? Ein Index ist keine Wette auf den Sieger. Er ist eine Entscheidung darüber, wie viel Welt du in deinem Vermögen haben willst. Wer das einmal für sich beantwortet hat, muss nicht jeder Schlagzeile hinterherlaufen.“
Wenn sich ein Index verändert
Indexanbieter überprüfen ihre Indizes regelmäßig. Unternehmen steigen auf oder fallen heraus, beim DAX nach den Regeln der Deutschen Börse. Ein ETF passt sich dann an den neuen Korb an. Du musst dafür nichts tun.
Ändert ein Indexanbieter grundlegend die Regeln, wie beim DAX 2021, lohnt ein Blick darauf, ob der Index noch zu deinem Ziel passt.
Was beim Index jetzt zählt
Der Index ist die wichtigste Entscheidung bei einem ETF. Er legt fest, in welchen Ländern, Branchen und Unternehmen dein Geld steckt. Kosten und Anbieter kommen danach.
Lass dich nicht von Punkteständen oder der letzten Rendite leiten. Frag, was im Korb steckt und ob er zu deinem Zeithorizont passt. Wie du regelmäßig in einen Index anlegst, zeigt die Seite Sparplan. Was vorher stehen sollte, steht auf der Seite Notgroschen.
Ist dein Fundament stabil genug für die Börse?
Bevor dein Geld in einen Index fließt, schauen wir mit dir auf Rücklage und Absicherung. Oft binden Versicherungen Geld, das in deinem Vermögensaufbau besser aufgehoben wäre. Die Prüfung ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht.
Beratung durch die FemininFinance GmbH & Co. KG, Versicherungsmaklerin nach § 34d Abs. 1 GewO, Register-Nr. D-TAJS-4I8JO-48, und ihre Kooperationspartner:innen mit eigener Erlaubnis und eigener Registrierung bei der IHK.
Häufig gestellte Fragen
Nicht unbedingt. Der MSCI World enthält nur Industrieländer, keine Schwellenländer und keine kleinen Unternehmen. Über 70 Prozent sind US-Unternehmen. Breiter sind etwa der MSCI All Country World oder der FTSE All World, die Schwellenländer einschließen.
Der DAX ist ein Performanceindex. Dividenden werden rechnerisch wieder angelegt. Viele andere Indizes werden als Kursindex ohne Dividenden gezeigt. Vergleiche nur dieselbe Variante in derselben Währung.
Nein. Der DAX ist eine Rechengröße der Deutschen Börse. Du kannst aber einen ETF kaufen, der den DAX nachbildet. Er bildet dann die Entwicklung der 40 Unternehmen nach.
Mehr Aktien heißt breitere Streuung, aber nicht unbedingt mehr Rendite. Wichtig ist, aus welchen Ländern und Branchen sie kommen. Auch ein Index mit vielen Werten kann Klumpen haben, wenn große Unternehmen stark gewichtet sind.
Das hängt vor allem davon ab, wie lange das Geld liegen bleiben kann und wie breit du streuen willst. Eine Empfehlung für einen bestimmten Index geben wir nicht. Wie du für dein Kind anlegst, steht auf der Seite Kinderdepot.
Quellen: ETFs: Was Sie wissen sollten, BaFin, ohne Datum, geprüft am 12.10.2026 · ETF-Kauf: Auf diese Kriterien sollten Sie bei der Auswahl achten, Verbraucherzentrale, Stand 12.03.2026, geprüft am 12.10.2026 · Unterschied zwischen Preisindex und Performanceindex, Stiftung Warentest, Stand 27.02.2026, geprüft am 12.10.2026 · Dow Jones, S&P 500, Dax und MSCI-Indizes im Vergleich, Stiftung Warentest, Stand 13.03.2023, geprüft am 12.10.2026 · DAX mit zehn neuen Mitgliedern, Deutsche Börse, Stand 03.09.2021, geprüft am 12.10.2026 · § 99 KAGB, Sondervermögen, Bundesministerium der Justiz, Stand 2026, geprüft am 11.10.2026
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Unsere Beratung: Wir sind Versicherungsmaklerin. Vermitteln wir dir einen Vertrag, bekommen wir vom Versicherer eine Vergütung, die Courtage. Sie steckt im Beitrag. Vermittelt eine unserer Kooperationspartner:innen, bekommt sie die Courtage. Ob wir davon einen Anteil bekommen, ist unterschiedlich. Die Prüfung deines Vertrags ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht. Mehr dazu: So verdienen wir Geld.
