Drei Fragen statt drei Seiten: Angebote mit vereinfachten Gesundheitsfragen klingen nach einer Abkürzung zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Manchmal sind sie genau das. Manchmal sind sie nur ein kürzerer Weg zu einem Vertrag, der nicht zu dir passt.
Hier steht, was solche Angebote und Sonderaktionen sind, was du trotz weniger Fragen angeben musst und wann sie sich lohnen. Mit den Regeln aus dem Gesetz, Stand: Oktober 2026. Und mit einer Prüfliste, bevor du unterschreibst.
Betrifft dich, wenn du ins Berufsleben startest du den Job wechselst dein Einkommen steigt du länger ausfällst
Hier geht es nur um verkürzte Fragebögen
Diese Seite erklärt Angebote mit weniger Gesundheitsfragen und zeitlich begrenzte Aktionen. Wie Gesundheitsfragen grundsätzlich funktionieren und was die Anzeigepflicht bedeutet, steht auf der Seite Gesundheitsfragen und Anzeigepflicht.
Das Wichtigste in Kürze
- Vereinfachte Gesundheitsfragen heißt: Der Versicherer fragt weniger, oft über kürzere Zeiträume. Was er fragt, musst du trotzdem vollständig und wahr beantworten.
- Was nicht gefragt ist, musst du nicht angeben. Das ist der eigentliche Vorteil, vor allem bei Vorerkrankungen.
- Falsche Antworten haben dieselben Folgen wie im normalen Antrag: Rücktritt, Kündigung oder Vertragsanpassung.
- Eine BU ganz ohne Gesundheitsfragen gibt es laut Stiftung Warentest in der Regel nicht. Ohne Fragen geht vor allem die Nachversicherung im bestehenden Vertrag.
- Ein kurzer Fragebogen sagt nichts über die Bedingungen. Prüf sie wie bei jedem Vertrag, bevor du dich vom einfachen Antrag leiten lässt.
So gehst du vor
- Lies jede Frage der Aktion wörtlich: welcher Zeitraum, welche Behandlung, welcher Körperbereich.
- Halte sie gegen deine Unterlagen, am besten die Auskunft deiner Krankenkasse über abgerechnete Leistungen.
- Prüf die Bedingungen: Endalter, Verweisung, Nachversicherung, Leistung bei psychischen Erkrankungen.
- Vergleiche mit dem Ergebnis einer anonymen Risikovoranfrage im normalen Tarif.
- Unsicher, ob sich die Aktion für dich lohnt? Wir rechnen beide Wege mit dir in der Beratung.
Inhalt
- Was sind vereinfachte Gesundheitsfragen und Sonderaktionen?
- Gibt es eine BU ganz ohne Gesundheitsfragen?
- Was musst du bei vereinfachten Fragen angeben?
- Was kostet eine Aktion, und wann lohnt sie sich?
- Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
- So prüfst du ein Angebot mit vereinfachten Gesundheitsfragen
- Wenn du berufsunfähig wirst: Was zählt dann vom kurzen Antrag?
- Was bei vereinfachten Gesundheitsfragen jetzt zählt
- Häufig gestellte Fragen
Was sind vereinfachte Gesundheitsfragen und Sonderaktionen?
Die kurze Antwort: Ein Antrag mit weniger oder kürzeren Fragen zur Gesundheit als üblich. Eine Sonderaktion ist ein solches Angebot für eine begrenzte Zeit oder eine bestimmte Gruppe, zum Beispiel für einen Beruf oder über einen Arbeitgeber.
Zum Vergleich: Im normalen Antrag fragen Versicherer nach Beschwerden, Untersuchungen, Behandlungen und Medikamenten. Laut Stiftung Warentest reichen die Fragen bei Arztbesuchen meist fünf Jahre zurück, bei Klinikaufenthalten zehn Jahre. Dazu kommen Fragen nach Psyche, Rücken, Herz und vielem mehr.
Bei vereinfachten Fragen fällt ein Teil davon weg. Solche Fragen können zum Beispiel lauten: Bist du gerade krankgeschrieben? Warst du in den letzten Jahren im Krankenhaus? Bist du derzeit in Behandlung? Welche Fragen genau gestellt werden, steht nur im jeweiligen Antrag.
Was keine vereinfachte Gesundheitsprüfung ist
Die Nachversicherung ist eine Erhöhung im bestehenden Vertrag ohne neue Gesundheitsfragen, etwa nach Heirat oder Geburt. Sie ist kein neuer Antrag. Mehr dazu in Die Nachversicherungsgarantie.
Die anonyme Risikovoranfrage ist kein Produkt. Eine Vermittlerin oder ein Berater fragt ohne deinen Namen bei mehreren Versicherern an, ob und zu welchen Bedingungen sie dich nehmen würden. Sie zeigt dir, was der normale Weg bringt.
Die Grundfähigkeitsversicherung zahlt, wenn du bestimmte Fähigkeiten verlierst, etwa Gehen oder Sehen. Ihre Gesundheitsprüfung ist laut Verbraucherzentrale teils weniger streng. Psychische Erkrankungen deckt sie aber oft gar nicht oder schlecht ab. Mehr auf der Seite Grundfähigkeitsversicherung.
Gibt es eine BU ganz ohne Gesundheitsfragen?
Die kurze Antwort: In der Regel nicht. Laut Stiftung Warentest gibt es Anträge ganz ohne Gesundheitsfragen in der Regel nicht. Selbst eine Aktion stellt meist ein paar Fragen.
Ohne neue Fragen kommst du vor allem über einen Vertrag, den du schon hast. Seine Nachversicherung erhöht die Rente bei bestimmten Ereignissen, oft binnen 12 Monaten danach. Das klappt nur, solange du noch nicht berufsunfähig bist.
Ein zweiter Weg ist für junge Menschen interessant. Manche Grundfähigkeitstarife erlauben laut Verbraucherzentrale später einen Wechsel in eine BU ohne neue Gesundheitsprüfung. Wer heute keine BU bekommt, kann sich so eine Tür offenhalten.
Wichtig ist der Grund, warum es überhaupt um weniger Fragen geht. Psychische Erkrankungen sind laut Verbraucherzentrale der häufigste Grund für Erwerbsminderung. Gerade wer hier eine Vorgeschichte hat, sucht oft nach Wegen um den langen Fragebogen herum. Und gerade hier zählt, was der Vertrag später leistet.
Was musst du bei vereinfachten Fragen angeben?
Die kurze Antwort: Alles, wonach der Versicherer in Textform fragt und was dir bekannt ist. Nicht mehr und nicht weniger. So steht es in § 19 VVG, und das gilt für einen Fragebogen mit drei Fragen genauso wie für einen mit dreißig.
Daraus folgt der Vorteil solcher Angebote. Fragt der Versicherer nur nach den letzten drei Jahren, musst du eine Behandlung von vor vier Jahren nicht nennen. Fragt er nur nach Klinikaufenthalten, gehört eine ambulante Therapie nicht in den Antrag.
Daraus folgt aber auch die Pflicht. Jedes Wort der Frage zählt. „Derzeit in Behandlung“ umfasst auch eine Physiotherapie, die gerade läuft. „Ärztlich beraten“ umfasst auch ein Gespräch ohne Therapie. Lies die Fragen so, wie sie dastehen, nicht so, wie du sie gern lesen würdest.
Gleiche Fragen, gleiche Folgen
Beantwortest du eine Frage falsch, gelten dieselben Regeln wie im normalen Antrag. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit kann der Versicherer zurücktreten. Bei einfacher Fahrlässigkeit kann er kündigen oder Zuschlag und Ausschluss rückwirkend einfügen. Das gilt auch für Fragen nach Hobbys oder Rauchen.
Ein guter Vertrag verzichtet darauf, bei einer schuldlos falschen Angabe zu kündigen oder den Vertrag anzupassen. Der Bund der Versicherten zählt diesen Verzicht zu seinen K.-o.-Kriterien (Stand: 25.03.2025). Achte darauf auch in einer Aktion.
Der häufigste Denkfehler: „Weniger Fragen heißt weniger Prüfung.“ Die Prüfung verschiebt sich nur. Im Leistungsfall fordert der Versicherer Arztunterlagen an und vergleicht sie mit deinen Antworten. Bei drei Fragen schaut er auf drei Fragen, aber auf die sehr genau.
Was kostet eine Aktion, und wann lohnt sie sich?
Die kurze Antwort: Der Preis sagt allein wenig. Eine Aktion lohnt sich vor allem dann, wenn du im normalen Fragebogen Ja-Antworten hättest, die zu Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung führen würden. Ohne solche Antworten bringt dir der kurze Fragebogen kaum etwas.
Die gleichen Gesundheitsangaben führen laut Verbraucherzentrale je nach Versicherer zu normaler Annahme, Zuschlag oder Ablehnung. Darum ist der Vergleich mit einer anonymen Risikovoranfrage so wichtig. Erst dann weißt du, was dir der normale Weg anbieten würde.
| Eher lohnend | Eher nicht lohnend |
|---|---|
| Du hast eine Vorgeschichte, die im normalen Fragebogen gefragt würde, in der Aktion aber nicht. | Du bist gesund und würdest auch im normalen Antrag ohne Zuschlag angenommen. |
| Die Bedingungen sind dieselben wie im normalen Tarif. | Die Bedingungen sind schlechter, etwa mit kürzerem Endalter oder ohne Nachversicherung. |
| Die Rente reicht für deinen Bedarf. | Die Rente ist auf einen Betrag begrenzt, der deinen Bedarf nicht deckt. |
| Im normalen Tarif bekämst du nur einen Ausschluss oder Zuschlag. | Die Risikovoranfrage zeigt, dass dich der normale Tarif ohne Einschränkung nimmt. |
Frag bei jeder Aktion nach drei Punkten, bevor du unterschreibst: Bis zu welcher Rente gilt sie? Sind die Bedingungen dieselben wie im normalen Tarif? Kannst du später nachversichern? Die Antworten stehen in den Unterlagen zum Angebot.
Beispiel: So sieht das bei Lisa aus
Lisa Logisch ist unsere Beispielperson. Sie ist erfunden, ihr Verlauf ist alltagsecht.
- Mit 24Lisa schließt zum Berufsstart eine BU über 1.500 € Monatsrente ab.
- Mit 27Sechs Termine Physiotherapie wegen Rückenschmerzen. Seitdem beschwerdefrei.
- Mit 31Sie will ihre Rente auf 2.000 € bringen, also 500 € mehr. Ein Anlass für die Nachversicherung liegt gerade nicht vor.
- Im Beispiel jetzt · 31Stell dir vor, über ihren Arbeitgeber gibt es eine Aktion mit drei Gesundheitsfragen. Lisa prüft, ob sie passt.
Annahme im Beispiel: Die Aktion fragt, ob sie derzeit krankgeschrieben oder in Behandlung ist, ob sie in den letzten drei Jahren im Krankenhaus war und ob sie in den letzten drei Jahren Psychotherapie hatte. Lisa kann alle drei Fragen ehrlich mit Nein beantworten.
Ihre Physiotherapie liegt vier Jahre zurück. Die Aktion fragt nicht danach, also muss sie sie nicht angeben. Im normalen Fragebogen mit fünf Jahren Rückblick stünde der Rücken dagegen drin. Annahme im Beispiel: Ein Versicherer würde dort die Wirbelsäule ausschließen.
Jetzt prüft Lisa die Bedingungen. Läuft die Rente bis 67? Verzichtet der Vertrag auf die abstrakte Verweisung, also darauf, sie auf einen anderen Beruf zu verweisen? Zahlt er bei psychischen Erkrankungen? Gibt es eine Nachversicherung? Erst wenn alle vier Antworten passen, ist die Aktion für sie der bessere Weg.
Eines prüft sie zusätzlich: Liegen die 500 € mit ihrer bestehenden Rente zusammen unter der Grenze, die Versicherer für ihr Einkommen ansetzen? Bei 60 Prozent ihres Bruttos von 3.850 € wären das 2.310 €. Mit 2.000 € liegt sie darunter. Fragt die Aktion nach bestehenden Verträgen, gibt sie ihre BU an.
So prüfst du ein Angebot mit vereinfachten Gesundheitsfragen
Die kurze Antwort: Erst die Fragen, dann deine Unterlagen, dann die Bedingungen. Und erst nach dem Vergleich mit dem normalen Weg der Antrag.
1
Fragen wörtlich lesen
Schreib jede Frage ab und markiere Zeitraum, Art der Behandlung und Körperbereich. „In den letzten drei Jahren“, „stationär“, „derzeit“ sind die Wörter, auf die es ankommt.
2
Unterlagen danebenlegen
Als gesetzlich Versicherte bekommst du bei deiner Krankenkasse eine Auskunft über alle abgerechneten Leistungen (§ 305 SGB V). Prüf damit jede Frage, statt aus dem Gedächtnis zu antworten.
3
Bedingungen prüfen
Endalter, Verzicht auf abstrakte Verweisung, Nachversicherung, Leistung bei psychischen Erkrankungen, rückwirkende Leistung. Ein kurzer Fragebogen ersetzt keinen guten Vertrag.
4
Mit dem normalen Weg vergleichen
Lass eine anonyme Risikovoranfrage im normalen Tarif stellen. Bekommst du dort eine normale Annahme, verliert die Aktion ihren wichtigsten Vorteil.
5
Antrag stellen und prüfen
Beantworte jede Frage selbst und behalte eine Kopie. Nach Zugang der Police hast du 30 Tage Zeit für den Widerruf, in Textform und ohne Begründung (§ 152 VVG).
Tipp
Stell keinen Antrag in einer Aktion, nur um zu testen, ob es klappt. Wird er abgelehnt, kann das an die gemeinsame Auskunftei der Versicherer gemeldet werden, das HIS. Spätere Anträge fragen nach abgelehnten Anträgen. Eine anonyme Risikovoranfrage vorher kostet dich keinen Eintrag.
Wenn du berufsunfähig wirst: Was zählt dann vom kurzen Antrag?
Die kurze Antwort: Genau die Fragen, die gestellt wurden. Im Leistungsfall vergleicht der Versicherer deine Antworten mit deinen Arztunterlagen. Was nicht gefragt war, kann er dir nicht als verschwiegen vorhalten.
Darum lohnt die Kopie des Antrags mit dem genauen Wortlaut der Fragen. Jahre später erinnert sich niemand mehr, ob „drei Jahre“ oder „fünf Jahre“ dastand. Bei einer Aktion ist das entscheidend.

Samiras Blick
Samira Harkat
„Ich mag Aktionen mit kurzen Fragebögen, wenn sie jemandem eine Tür öffnen, die sonst zu wäre. Ich werde vorsichtig, wenn sie vor allem bequem sind. Die Frage ist nie, wie schnell der Antrag geht. Die Frage ist, was in zwanzig Jahren in den Bedingungen steht, wenn du sie brauchst. Ein guter Vertrag mit drei Fragen ist ein Glücksfall. Ein schwacher Vertrag mit drei Fragen ist immer noch ein schwacher Vertrag.“
Melde eine Berufsunfähigkeit früh. Gute Bedingungen zahlen rückwirkend ab ihrem Beginn. Die Verbraucherzentrale empfiehlt Verträge, die bei verspäteter Meldung mindestens drei Jahre rückwirkend leisten.
Was bei vereinfachten Gesundheitsfragen jetzt zählt
Vereinfachte Gesundheitsfragen ändern nicht die Regeln. Sie ändern nur, was gefragt wird. Wer eine Vorgeschichte hat, kann damit einen Vertrag ohne Ausschluss bekommen, den der normale Weg nicht hergibt. Wer gesund ist, gewinnt dadurch wenig.
Darum zählt zuerst der Vergleich: Was bietet dir der normale Weg, was die Aktion? Danach zählen die Bedingungen, nicht die Zahl der Fragen. Deine Entscheidung bleibt deine. Du sollst nur wissen, worauf du dich später verlassen kannst. Was in den Bedingungen wirklich zählt, steht auf der Seite Berufsunfähigkeitsversicherung.
Lohnt sich das Angebot mit weniger Gesundheitsfragen für dich?
Wir vergleichen die Aktion mit dem normalen Weg, stellen die anonyme Risikovoranfrage und prüfen die Bedingungen. Die Prüfung ist unabhängig davon, ob am Ende ein neuer Vertrag steht.
Beratung durch die FemininFinance GmbH & Co. KG, Versicherungsmaklerin nach § 34d Abs. 1 GewO, Register-Nr. D-TAJS-4I8JO-48, und ihre Kooperationspartner:innen mit eigener Erlaubnis und eigener Registrierung bei der IHK.
Häufig gestellte Fragen
Vor allem dann, wenn du im normalen Fragebogen Ja-Antworten hättest, die die Aktion nicht abfragt. Prüf aber die Bedingungen wie bei jedem Vertrag: Endalter, Verweisung, Nachversicherung, Leistung bei psychischen Erkrankungen. Und kläre, was mit dem Vertrag passiert, wenn du den Job wechselst.
Wenn die Aktion nur nach den letzten drei Jahren fragt, ja. Du musst nur angeben, wonach in Textform gefragt wird (§ 19 VVG). Lies die Frage aber genau. Fragt sie zum Beispiel nach bestehenden Folgen oder laufender Behandlung, kann deine Antwort anders lauten.
Nein, nur die, nach denen gefragt wird. Das ist der Sinn des kurzen Fragebogens. Was gefragt ist, musst du aber vollständig und wahr beantworten. Sonst drohen dieselben Folgen wie im normalen Antrag.
In der Regel nicht, sagt Stiftung Warentest. Ohne neue Fragen kommst du vor allem über die Nachversicherung in einem bestehenden Vertrag, etwa nach Heirat oder Geburt eines Kindes. Manche Grundfähigkeitstarife erlauben später einen Wechsel in eine BU ohne neue Prüfung.
Abgelehnte Anträge können an das HIS gemeldet werden, die Auskunftei der Versicherer. Spätere Anträge fragen in der Regel nach früheren Ablehnungen, und du musst sie angeben. Laut Verbraucherzentrale bekommst du einmal im Jahr eine kostenlose Selbstauskunft und kannst Fehler korrigieren lassen.
Quellen: § 19 VVG, Anzeigepflicht, lxgesetze.de, Stand 2026, geprüft am 12.10.2026 · Berufsunfähigkeitsversicherungen im Vergleich, Stiftung Warentest, Stand 19.05.2026, geprüft am 12.10.2026 · Berufsunfähigkeit: Wie Sie sich gegen Verlust des Einkommens absichern, Verbraucherzentrale, Stand 02.01.2025, geprüft am 12.10.2026 · Grundfähigkeitsversicherung: Alternative zur BU?, Verbraucherzentrale, Stand 08.05.2025, geprüft am 12.10.2026 · Infoblatt Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung, Bund der Versicherten, Stand 25.03.2025, geprüft am 12.10.2026 · HIS: Recht auf kostenlose Selbstauskunft nutzen, Verbraucherzentrale, Stand 07.10.2025, geprüft am 12.10.2026
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Tipps unter Fachkolleg:innen: Vereinfachte Gesundheitsfragen
Für Versicherungsvermittlerinnen und -vermittler, Finanzberaterinnen und -berater mit IHK-Registrierung
- Bei Aktionen mit kurzem Fragebogen hilft ein Vergleich mit dem Ergebnis einer anonymen Voranfrage. Kundinnen sehen dann selbst, was der kurze Weg wirklich bringt.
- Der Wortlaut der Aktionsfragen gehört mit in die Kundenakte. Im Leistungsfall zeigt er, was genau gefragt war.
